PLANEN
| Eine Stadt mitten in der Steppe. Astana | |
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Alles will groß und großzügig sein, glänzend. In der Anlage der kasachischen Hauptstadt drückt man vor allem eines aus: Wir haben Platz. Daher stammt das Motiv für die Maßstäbe. Das Land Kasachstan, dessen neue Hauptstadt seit 1997 Astana heißt, erstreckt sich auf mehr als 2,7 Millionen Quadratkilometer. Die Vielzahl der Namen der Architekten drückt aus: Wir haben die Auswahl. Und, bezogen auf die Materialien, als selbstverständliche Geste nebenbei: Wir haben Geld. mehr lesen ...
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| Lederhosenarchitektur 2.0 | |
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Spinnweben an der Decke, Moder in der Gemeinschaftsnasszelle und Zapfenstreich um 22 Uhr. Die Zeiten der verstaubten Jugendherberge sind passé, der strenge Herbergsvater eine Märchengestalt längst vergangener Tage. In Bayern ist eine Ära neuer Jugendherbergen für ein junges und junggebliebenes Zielpublikum angebrochen – so manche gar mit architektonischem Anspruch. Ein Lokalaugenschein. mehr lesen ...
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| Sanierung oder Abriss? | |
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Nicht immer rechnet sich eine Sanierung. Selbst bei der Betrachtung sämtlicher Lebenszykluskosten kann am Ende die Entscheidung stehen, einem nach heutigen Standards energieeffizienten Neubau den Vorzug zu geben. Dieses und viele weitere spannende Themen wurden auf der in Graz im September zum vierten Mal stattfindenden internationalen Konferenz für hochwertige energetische Sanierung von großvolumigen Gebäuden (ökosan ’11) diskutiert und vorgestellt. Vortragende und Teilnehmer aus 13 Ländern versammelten sich auf der vom AEE-Intec-Institut für nachhaltige Technologien organisierten und verantworteten Tagung. mehr lesen ...
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| Reflexionen über „Déja vu“ | |
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Öffentlicher Raum | von Isabel Termini und Michelle Shepherd Ubi fluxus ibi motus: Für Unentschlossene hat ein Kreisverkehr Vorteile. Man kann endlos Runden drehen und im „Verkehrsfluss“ in Bewegung bleiben. Und so Zeit für eine Entscheidung gewinnen. In welchem Linzer Stadtteil gibt es wohl die besseren Parkmöglichkeiten? Bindermichl oder Spallerhof? mehr lesen ...
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| Schule geht uns alle an | |
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Im Pisa-Report 2009 platzierten sich die österreichischen Schüler in den Kernkompetenzen des Lesens, der Mathematik und der Naturwissenschaften am untersten Ende der europäischen Länder, aber noch vor den meisten Ländern Lateinamerikas, Asiens und des Mittleren Orients. Der Test erlaubt den teilnehmenden Ländern, die Effizienz ihres Bildungssystems im internationalen Vergleich kritisch zu betrachten.
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