17.05.2010
Zeitgenössisches Statement
In der europäischen Kulturhauptstadt Istanbul zeigen die Künstler Matthew Ritchie und Aranda Lasch, wie filigran 17 Tonnen schwarz beschichtetes Aluminium sein können.
„The Morning Line“ ist noch bis 19. September auf dem Eminönü-Platz zu sehen.
© Visualisierung: T-B A21/Christian Schienerl
Diese „The Morning Line“ genannte Klangstruktur mit acht Metern Höhe und 20 Metern Länge stellt die architektonischen Konventionen auf die Probe.
Denn eines der Hauptanliegen des Künstlerteams war es, das erste semasiografische Gebäude zu schaffen, das eine nonlineare architektonische Sprache spricht und dabei auf fraktaler Geometrie und parametrischem Design basiert.




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